Dienstag, 30. März 2010

Ein wenig Phantasie ist hier wieder gefragt.



Noch eine Übung für die rechte Hirnhälfte:

Welche Dinge haben die Form eines Ovals?
Es könnte z. Beispiel ein ovaler Tisch sein.

Fallen Dir noch 10 weitere Gegenstände ein?

Zeichnen kann man hier ja leider nicht,
aber ihr könnt bestimmt ein Bild vor eurem geistigen Auge entstehen lassen.

Ich freue mich auf eure Vorschläge.

Noch einen schönen Tag und liebe Grüße Waltraud

Sonntag, 28. März 2010

"Die Häsin" ........

So wie der Häsin geht es uns manchmal. Die Ilse hat es richtig geschrieben, viele viele Ratschläge kriegt man oft. Aber wirkliche Hilfe, mit der man etwas anfangen kann, ist doch eher selten. Handlungen sind besser als Worte. Danke liebe Ilse und Renate für euren Kommentar.

So soll die kleine Fabel richtig heißen Ohne die Lücken kann man den Text nochmal durchlesen und auf sich wirken lassen.Eine kleine Geschichte, die nicht nur in die Osterzeit passt.

Liebe Grüße Waltraud

Die Häsin lag krank - Lösung

Da kam der Igel zu Besuch, brachte ein paar frische Kleeblätter mit und sagte: „Kommt Zeit, kommt Rat!“ Gut gemeint, aber wann kommt die Zeit, und welcher Rat wird es sein? – Tags drauf sah die Eule herein und meinte: „Gut Ding will Weile haben!“ Sprach’s und verabschiedete sich. Die Häsin dachte: Ich kann mir aber keine Weile leisten.

Als die Feldmaus durchs Fenster guckte, fiepte sie: „Kopf hoch, Frau Nachbarin, so trägt eben jeder sein Päckchen!“

Die alte Katze sah auch kurz herein und erkundigte sich nach dem Befinden. „Es wird schon werden!“ meinte sie schnurrend und meinte es ja ehrlich. Als dann der Maulwurf seine Hemmungen überwand und durchs Fenster rief: „Keine Sorge! Ende gut, alles gut!“, da empfand die Häsin nur noch Bitterkeit. In der Küche tobten die Jungen, und nichts war fertig geworden. Dazu noch die eigene Angst.

Witzig sollte es klingen, als die Elster vom hohen Baum rief: „Kommen wir über den Hund, kommen wir über den Schwanz. Geduld, Geduld, Geduld!“

Können die alle sich denn gar nicht vorstellen, wie es mir zumute ist? Dachte die Kranke. Müssen die denn alle solchen gutgemeinten Unsinn reden?

Während sie noch voller Enttäuschung so nachdachte und merkte, dass all der gutgemeinte Trost im Grunde keiner war, kamen die Ameisen herein, grüßten kurz, stellen Feldblumen auf den Tisch, machten die Küche sauber, versorgten die jungen Hasen, waren bei alledem sehr leise und verabschiedeten sich ohne jeden Aufwand. Da trat viel Ruhe ein, und vor allem: Die Hoffnung wuchs.

Peter Spangenberg

Samstag, 27. März 2010

Die Häsin lag krank


Guten Tag liebe Blogfreunde,

da in der nächsten Woche Ostern ist, kommt heute ein passender Lückentext.
Welcher Ratschlag passt in welche Lücke? Findet ihr es heraus?
Bitte wieder bis morgen mit dem Einsetzen der Lösung warten.

Die Häsin lag krank

nach Peter Spangenberg © E.L.S.A

Da kam der Igel zu Besuch, brachte ein paar frische Kleeblätter mit und sagte: „_____ ____, _____ ___!“ Gut gemeint, aber wann kommt die Zeit, und welcher Rat wird es sein? – Tags drauf sah die Eule herein und meinte: „___ ____ ____ _____ _____!“ Sprach’s und verabschiedete sich. Die Häsin dachte: Ich kann mir aber keine Weile leisten.
Als die Feldmaus durchs Fenster guckte, fiepte sie: „____ ____, ____ _________, __ _____ ____ _____ ____ ________!“ Ja, was weißt du schon, von meiner Last, die ich zu tragen habe.
Die alte Katze sah auch kurz herein und erkundigte sich nach dem Befinden. „__ ____ _____ ______!“ meinte sie schnurrend und meinte es ja ehrlich, nur w i e wird es werden, fragte sich die Hasenmutter. Als dann der Maulwurf seine Hemmungen überwand und durchs Fenster rief: „_____ _____! ____ ___, _____ ___!“, da empfand die Häsin nur noch Bitterkeit und dachte, wie soll das hier ein gutes Ende nehmen. In der Küche tobten die Jungen, und nichts war fertig geworden. Dazu noch die eigene Angst.
Witzig sollte es klingen, als die Elster vom hohen Baum rief: „______ ___ ____ ___ ____, ______ ___ ____ ___ _______. ______, ______, ______!“ Wie soll man geduldig sein, wenn man sich nicht helfen kann und nur gute Sprüche zum besten gegeben werden, dachte die Häsin.
Können die alle sich denn gar nicht vorstellen, wie es mir zumute ist? Dachte die Kranke. Müssen die denn alle solchen gutgemeinten Unsinn reden?

Während sie noch voller Enttäuschung so nachdachte und merkte, dass all der gutgemeinte Trost im Grunde keiner war, kamen die Ameisen herein, grüßten kurz, stellen Feldblumen auf den Tisch, machten die Küche sauber, versorgten die jungen Hasen, waren bei alledem sehr leise und verabschiedeten sich ohne jeden Aufwand. Da trat viel Ruhe ein, und vor allem: Die Hoffnung wuchs.


Setzen Sie bitte die Ratschläge ein:
Kommen wir über den Hund, kommen wir über den Schwanz.
Geduld, Geduld, Geduld
Es wird schon werden
Kommt Zeit kommt Rat
Keine Sorge! Ende gut, alles gut
Kopf hoch, Frau Nachbarin, so trägt eben jeder sein Päckchen
Gut Ding will Weile haben


noch einen schönen Samstag und herzliche Grüße
Waltraud

Mittwoch, 24. März 2010

Eine kleine Geschichte.

Ich werde erst in den nächsten Tagen dazu kommen ein neues Rätsel hier einzustellen. Ich habe aber eine schöne Geschichte gefunden, die zum Nachdenken anregt.

Das Geschenk

Zwei Herren, beide ernsthaft erkrankt, belegten dasselbe Krankenzimmer.

Einer der Herren hatte die Erlaubnis, sich jeden Nachmittag für eine Stunde
aufzusetzen, damit die Flüssigkeit aus seiner Lunge abfließen konnte. Sein
Bett stand am einzigen Fenster des Raumes.

Der andere Herr musste die ganze Zeit flach auf dem Rücken liegen.
Letztendlich unterhielten sich die beiden Männer stundenlang. Sie sprachen
von ihren Frauen und Familien, ihrer Heimat, ihren Jobs, ihrem Militärdienst
und wo sie im Urlaub waren.

Jeden Nachmittag, wenn der Herr im Bett am Fenster sich aufrecht hinsetzte,
ließ er die Zeit vergehen, indem er seinem Zimmernachbarn all die Dinge
beschrieb, die er draußen am Fenster sah.

Der Herr im anderen Bett begann aufzuleben in jeder dieser Stunden, wo seine
Welt erweitert und belebt wurde durch all die Geschehnisse und Farben der
Welt dort draußen.

Das Fenster überblickte einen Park mit einem schnuckligen See. Enten und
Schwäne spielten auf dem Wasser während Kinder ihre Modellboote segeln
ließen. Junge Verliebte bummelten Arm in Arm durch die unzählig bunten
Blumen und eine schöne Aussicht auf die Silhouette der Stadt lag am
Horizont.

Wenn der Herr am Fenster all dies beschrieb mit allen kleinsten Details,
schloss der Herr auf der anderen Seite im Raum die Augen und stellte sich
die bildhaften Szenen vor.

An einem warmen Nachmittag beschrieb der Mann am Fenster eine
Vorüberziehende Parade. Obwohl der andere Herr die Kapelle nicht hören
konnte, konnte er sie vor seinem geistigen Auge sehen, während der Herr am
Fenster sie mit anschaulichen Worten beschrieb.

Tage, Wochen und Monate vergingen.


Eines Morgens, die Tagschwester kam um Wasser für das Bad zu bringen, fand
sie den leblosen Körper des Herrn am Fenster, der friedvoll in seinem Schlaf
verstorben ist.

Sie war traurig und rief die Bediensteten, um die Leiche wegbringen zu
lassen.

Nach einer angemessenen Weile fragte der andere Herr, ob man ihn ans Fenster
verlegen könnte. Die Schwester war erfreut über den Tausch und nachdem sie
sich vergewisserte, dass er sich wohlfühlt, ließ sie ihn allein.

Langsam, schmerzvoll stützte er sich auf einen Ellenbogen um seinen ersten
Blick auf die echte Welt draußen zu richten. Er strengte sich an, sich
langsam zu drehen um aus dem Fenster am Bett zu gucken. Es zeigte auf eine
leere Wand.

Der Mann fragte die Schwester, was seinen verstorbenen Zimmernachbarn
veranlasst hatte, ihm so wundervolle Dinge von draußen vor dem Fenster zu
erzählen.

Die Schwester erwiderte, dass der Herr blind war und nicht einmal die Wand
sehen konnte.

Sie sagte "Vielleicht wollte er Sie nur aufmuntern."

Epilogue:

Es ist eine riesige Freude, andere glücklich zu machen, ungeachtet unserer
eigenen Situation.

Geteiltes Leid ist halbes Leid, doch Freude, wenn geteilt, ist doppelte
Freude.

Wenn Du Dich reich fühlen möchtest, zähle all die Dinge, die man für Geld
nicht kaufen kann.

"Heute" ist ein Geschenk, deshalb nennt man es "the präsent". Das Geschenk

Die Herkunft dieser Geschichte ist unbekannt.

Mache Dir heute einen schönen Tag, das Wetter lädt dazu ein, in die Natur hinauszugehen und die warmen Sonnenstrahlen zu geniesen.

Alles Liebe Waltraud

Montag, 22. März 2010

Katharina Margarethe Kest genannt das „Gänsegretl von Fechingen“

Die Lösung die Jutta mir per Mail geschickt hatte, war richtig. Hier noch einige Erläuterungen dazu:

1. regierende Fürstin von Nassau-Saarbrücken, Reichsgräfin von Ottweiler und Herzogin von Dillingen
2. geboren wurde Katharina Margarethe Kest in Fechingen (1784-1829)
3. morganatisch oder zur linken Hand nannte man Ehen zwischen Adligen und Nichtadligen
Am 1.3.1787 heiratete Ludwig Katharina.
4. Sie war Gänsemagd in Fechingen: Gänsegretl von Fechingen
5. Brigitte Meister, eine Ottweiler Bürgerin, verkörpert die Reichsgräfin im fürstlichen Gewande bei besonderen Anlässen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob sie das heute auch noch ist. In einem Zeitungsausschnitt von vor 3 Jahren war sie es jedenfalls noch.
6. die Reichsgräfin und Fürst Ludwig von Nassau-Saarbrücken hatten 7 gemeinsame Kinder
7. 1829 verstarb Katharina in Mannheim

Samstag, 20. März 2010

Unser Saarland


Die ganze Woche bin ich nicht dazu gekommen, eine weitere Übung hier reinzusetzen. Heute wird wieder was gesucht:

Wer bin ich ?


1. Ich hatte drei hoheitliche Titel
2. Geboren wurde ich in einem kleinen saarländischen Ort
3. Ich führte zunächst eine „Ehe zur linken Hand“, da ich nicht standesgemäß war. Wurde aber später durch Heirat rechtmäßige Ehefrau.
4. Bekannt war ich unter einem anderen Namen, den ich durch die Arbeit in meinem Elternhaus bekam.
5. Obwohl ich schon über 180 Jahre tot bin, erscheine „i c h „ doch ab und zu in meinem Palais.
6. Ich schenkte 7 Kindern das Leben.
7. Gestorben bin ich in Mannheim, meine Grabstätte findet man jedoch nicht mehr.

Bitte die Lösung erst morgen einstellen, damit jeder noch ein bisschen Zeit zum Überlegen hat. Zusätzliche Hinweise sind erlaubt.

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag -
liebe Grüße Waltraud

Montag, 15. März 2010

Rätsel: Ein vielseitiges Ding

Was ist diesmal gesucht?

Du brauchst es in der Arbeitszeit
zu jeder Art von Tätigkeit.
Du brauchst es auch zu Spaß und Spiel,
du brauchst es mal wenig,
häufig viel.

Doch wenn zu schlafen du begehrst,
du dieses Wort recht gern entbehrst,
der Himmel schenket uns von dem
von früh bis spät gar sehr bequem.

Doch wird’s im Winter dunkel, kalt,
so kaufen wir was fehlt uns bald.
Denn Schularbeiten, Bastelei,
machst du nur damit einwandfrei.

Was ist es?

liebe Grüße Waltraud

Sonntag, 14. März 2010

Wieder zurück.

Guten Abend,

Ich habe gerade die Kommentar von Edeltraut und Renate gelesen. Herzlichen Dank.

Ich war zwei Tage lang auf einem interessanten Lehrgang: "Bewegtes Gedächtnistraining" Wir haben (unter anderem) eine gute Stunde Brain-Walking gemacht. Das ist Gedächtnistraining im Gehen in der freien Natur. Es hat Spaß gemacht und ich habe viel Neues gelernt.

Morgen stell ich wieder eine Übung ein.

Ein schöner Spruch lag heute morgen an meinem Platz auf dem Tisch:

Manchmal suchen wir so lange
den Schlüssel zum Glück,
bis wir entdecken, dass er steckt.


noch einen schönen gemütlichen Abend - herzliche Grüße Waltraud

Freitag, 12. März 2010

Kalenderblatt

Auf meinem Kalenderblatt der heutigen Woche steht ein Spruch, dem ich ganz zustimmen kann:

Deine Zufriedenheit hängt nicht davon ab, wie viel du hast,
sondern wie viel Freude du an dem hast, was du besitzt.


Ist es nicht so? Es gibt Menschen die besitzen große Häuser, verdienen viel Geld und trotzdem sind sie nicht zufrieden. Ein größerer Besitz macht nicht automatisch glücklicher. Wenn wir nach dem Ausschau halten was wir bereits besitzen, wofür wir dankbar sein können, dann steigert man seine Zufriedenheit.

So ein kleiner Denkanstoß regt manchmal dazu an, innezuhalten – nachzudenken und dann bemerkt man, es gibt viele Dinge in unserem Leben gibt, die gut sind, die wir oft als selbstverständlich halten. Ist es nicht so?

Herzliche Grüße Waltraud

Dienstag, 9. März 2010

Phantasiegeschichte

Bei der unten stehenden kleinen Phantasiegeschichte kann gern noch ein Text hinzugeschrieben werden. Es darf auch lustig sein, alles was übertrieben ist, ist merkfähiger. Die Werbung übertreibt sehr oft.

Liebe Grüße Waltraud

Montag, 8. März 2010

Ein wenig Phantasie ist hier gefragt

Für alle meine „Denkkugel“-Gäste, die sich gerne musisch betätigen, habe ich heute mal eine Aufgabe, die sicherlich viel Freude macht.
Versuchen Sie bitte, eine kleine Geschichte oder Gedicht zu machen, in der/dem folgende Wörter

Fest
Land
Salz
Reise
Topf
Baum
Zeit
Hals
Mode
Messer


in der vorgegebenen Reihenfolge vorkommen.
Jetzt wünsche ich viel Spaß;
und lasst Eurer Phantasie freien Lauf.

Ich bin schon sehr gespannt -
viele Grüße Waltraud

Sonntag, 7. März 2010

Weißer Nil

Zunächst mal danke ich dem anonymen Leser für seinen Beitrag. Ich habe noch einmal nachgeschaut und gesehen, dass beide Aussagen stimmen. Ich konnte fast 2 Tage nicht an den PC und habe die Kommentare erst jetzt gelesen.

Quellflüsse des weißen Nil:

Der Hauptfluss des Nils, der Weiße Nil, entsteht aus den Quellflüssen des Akagera-Nil, der oftmals nur Kagera-Nil genannt wird und in den Tälern der Gebirge von Ruanda und Tansania aus zwei Quellflüssen gespeist wird:

„Burundischer Quellfluss“, der in Burundi entspringt
„Ruandischer Quellfluss“, der in Ruanda entspringt
Quelle: wikipedia.org/wiki/Nil

Die Veronika hat dies in ihrem Kommentar aber schon richtiggestellt.
Vielen Dank auch für deinen Beitrag.

Als wir diese Übung im Kurs durchgesprochen haben, hatte eine Teilnehmerin bemerkt, dass es eine rote und eine weiße Saar gibt. Auch das wissen viele von uns Saarländern nicht, obwohl wir doch im Saarland wohnen. Sie ist ja nur ganz klein im Gegensatz zu dem großen Nil, aber sie fließt durch unser schönes Heimatland.

Bisher haben wir nur Übungen gemacht für unsere linke Hirnhälfte. Morgen werde ich eine für unsere rechte Hirnhälfte hier einstellen.

Noch einen schönen Abend und herzliche Grüße Waltraud

Freitag, 5. März 2010

Alt macht nicht die Zahl der Jahre....



Alt -
macht nicht die Zahl der Jahre!
Alt -
machen nicht die grauen Haare!
Alt ist, wer den Mut verliert
und sich für nichts mehr interessiert!

Nimm alles drum mit Freud und Schwung,
dann bleibst du auch im Herzen jung!
Denn Glück und Gesundheit auf Erden
sind das Rezept, uralt zu werden.


Der Verfasser ist mir nicht bekannt,
aber es stimmt.
l.G. Waltraud

Einige Erklärungen zum blauen und weißen Nil

Der Rolf hat die richtige Lösung eigetragen.Die Edeltraut hat geschrieben, dass sie nicht wußte, dass es einen blauen und einen weißen Nil gibt.

Hier noch einiges zum Nil:

Mit einer Länge von 6671 km von seinem Ursprung am Äquator bis zum Mittelmeer ist der Nil der längste Fluss der Welt. Er fließt durch Ägypten, den Sudan, Äthiopien und Uganda. Einer der Quellflüsse, der Weiße Nil, entspringt im südlichen Hochland von Burundi, der andere, der Blaue Nil, im abessinischen Hochland in Äthiopien. Für die in Flussnähe lebenden Menschen ist der Nil ein "Geschenk der Götter", denn die Nilflut bringt alljährlich fruchtbaren Schlamm mit sich, der tausend Kilometer öde Wüste in ein landwirtschaftliches Paradies verwandelt.

Während der Nil in Ägypten zivilisiert bzw. ein schiffbares Gewässer ist, fließt er südlich der ägyptischen Grenze wild und ungezähmt über Tausende von Kilometern durch z.T. unbewohnbares Gebiet. In der sudanesischen Hauptstadt Khartoum tritt er alljährlich über die Ufer. Im Gebiet unterhalb der Sahara leben im Fluss Krokodile und Nilpferde. Bei Khartoum vereinen sich Blauer und Weißer Nil. Letzterer hat bis zur Erreichung der sudanesischen Hauptstadt 3700 km zurückgelegt. Der Blaue Nil ist zwar mit 1600 km Länge der kürzere der beiden Nilarme, er bewässert aber 70% der Anbauflächen im Sudan. Seine Wucht beim Zusammentreffen in Khartoum ist so groß, dass die Wasser des Weißen Nils zunächst zurückgestaut werden.

Der weiße Nil wird auch Bahr el-Ábjad genannt, das heißt so viel wie Klarer Fluss. Er ist deshalb so klar, weil er seine Schwemmstoffe in den Seen, die er schon sehr früh nach seinem Entspringen durchquert, abgelagert hat.

Der blaue Nil wird Bahr el-Ásrak genannt, was dunkler oder trüber Fluss heißt. Der blaue Nil ist deshalb so trüb, weil er von seinem Quellort bis zur Vereinigung mit dem weißen Nil eine viel kürzere Strecke hinter sich hat und nicht so viele Schwemmstoffe ablagern konnte. Aus dem blauen Nil kommt daher der Nilschlamm, der sich erst in Ägypten ablagert und die Küstengebiete so fruchtbar macht.

Durch diese Übung schaut man mal wieder ins Lexikon und guckt nach Dingen, über die man sich sonst keine Gedanken macht. Ich selbst habe in der Zeit, in der ich diese Kurse mache, schon viel Neues dazu gelernt und finde es immer wieder interessant.

Ich danke Euch wieder fürs Mitmachen und sende Euch ganz herzliche Grüße

Waltraud

Mittwoch, 3. März 2010

Die Farbe blau


Es gibt ein schönes Gedicht von Eduarkd Mörike:
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte.
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!


Am Montag war der meteorologische Frühlingsbeginn.
Für mich die schönste der 4 Jahreszeiten.
Die Tage werden länger,die Natur erwacht zu neuem Leben,
die Sonne ist intensiver
und nach den langen grauen Tagen fühlt man sich gut.

Die unten stehende Übung habe ich zuletzt in der Kursstunde gemacht.

Bitte die Lösung nicht sofort hier einstellen,
besser mal einen Tag warten,
so dass jeder mit überlegen kann.


Findet ihr die jeweiligen Begriffe heraus?

Die Farbe blau © E.L.S.A.
1. ----------------------------- Vogel
2. ----------------------------- gewährt die Vorfahrt
3. ----------------------------- Polartier
4. ----------------------------- Elbquerung in Dresden
5. ----------------------------- Film zweier gestrandeter Kinder
6. ----------------------------- Gift in der bitteren Mandel
7. ----------------------------- sehr wertvolles kleines Stück Papier
8. ----------------------------- hochwohlgeboren
9. ----------------------------- Sehenswürdigkeit in Istanbul
10. ----------------------------- eine Gruppe von Künstlern um 1911
11. ----------------------------- Kopie
12. ----------------------------- man findet ihn im Gorgonzola und im Roquefort
13. ----------------------------- ein arbeitsfreier Wochentag
14. ----------------------------- ein Fluss, der eine weiße Schwester hat
15. ----------------------------- wachsen an einem Zwergstrauch
16. ----------------------------- das größte Tier der Erde
17. ----------------------------- Kohlart
18. ----------------------------- kämpfen für die Vereinten Nationen
19. ----------------------------- Besuchermagnet auf Capri
20. ----------------------------- ahnungslos, gutgläubig
21. ----------------------------- Berufskleidung
22. ----------------------------- Operette von Fred Raymond
23. ----------------------------- Reise mit unbekanntem Ziel
24. ----------------------------- Österreichs heimliche Hymne
25. ----------------------------- Ehrenauszeichnung für Schiffe auf der Route Europa/NY


Ich freue mich auf eure Lösungen

herzlich Waltraud

Dienstag, 2. März 2010

Vielen Dank



vielen Dank für die lieben Wünsche zu meinem Geburtstag -
es war gestern ein schöner Tag mit netten Gästen.
Als Frühlingsgruß hab ich diese Schneeglöckchen
mitgebracht bekommen.

Herzliche Grüße Waltraud