Donnerstag, 31. März 2011

Wie heiße ich?

Mit viel Phantasie wurden gestern die tollsten Wortkreationen mit dem Buchstaben "E" eingestellt. Vielen Dank für die rege Teilnahme, es hat richtig Spaß gemacht, das alles durchzulesen.
Außerdem danke ich dem Knusperhäusschen für den Kommentar. Es wäre schön, wenn sich noch mehr von den Denkkugelbesuchern an den Übungen beteiligen.





An denjenigen, der die Lösung heute schon hier einschreiben will, hab ich eine Bitte. Schreibt nicht direkt die Wörter hin , sondern umschreibt bitte die gesuchten Wörter ein wenig. Wo man sie findet, welche Eigenschaften sie haben usw... und was es sonst noch so dazu zu erzählen gibt.


Herzliche Grüße Waltraud

Donnerstag, 24. März 2011

Kramen im Gedächtnis

Diesmal sollt ihr im Gedächtnis ein bisschen nach Wörtern kramen. Es werden Wörter mit mindestens 3 Buchstaben gesucht, die als einzigen Vokal ein "E" enthalten:





Wie viele findet ihr?

Wir haben diese Übung im Kurs schon mal gemacht und es wurden weit über 200 !! Wörter gefunden.


Viel Spaß bei der Suche, Waltraud

Montag, 21. März 2011

Frühlingsbeginn

Heute ist der 21. März - Frühlingsbeginn.

Der Frühling zeigt sich von seiner schönsten Seite. Es tut gut, draussen in der Sonne zu sein und die warmen Sonnenstrahlen zu spüren.




Die erste und letzte Strophe des Frühlingsgedichtes sind gespiegelt. Könnt ihr den Text trotzdem lesen?
Wenn ich den gespiegelten Text auf normalem Weg hier in die Seite einstelle, dann wandelt mir das Programm den Text wieder in normale Schrift um. Deshalb hab ich versucht, das Blatt abzuscannen. Vielleicht kann man es ja ausdrucken oder hat jemand andere Idee, wie ich meine Blätter hier reinkriege?

Ich habe festgestellt, dass man den Text mit einem Doppelklick in den Text vergrössern und besser lesen kann.

Ich wünsche allen noch einen schönen sonnigen Tag.
Herzliche Grüße Waltraud

Freitag, 18. März 2011

Eine kleine Geschichte zum Nachdenken



Ist euch so etwas auch schon mal passiert?
Ein Unglück kann sich bei näherem Hinsehen auch als Glück herausstellen,
so wie in dieser kleinen Geschichte hier:


Der einzige Überlebende eines Schiffsunglücks wird an den Strand einer einsamen und unbewohnten Insel gespült. Tag für Tag hielt er Ausschau nach einem Schiff am Horizont. Nach vielen Tagen ergebnisloser Ausschau nach einem Schiff baute er sich eine kleine Hütte aus Holz.

Eines Tages kam er von einem Ausflug auf der Insel zurück und stellte fest, dass seine Hütte in Flammen stand. Er hatte alles verloren und seine Stimmung wechselte zwischen Ärger und Verzweiflung.

Am nächsten Morgen wachte er durch das Motorgeräusch eines Bootes auf, das sich der Insel näherte. Man kam, um ihn zu retten. "Woher wusstet ihr, dass ich hier bin?, fragte er seine Retter.

"Wir haben Ihr Rauchsignal gesehen",
antwortete der Kapitän
.


Verfasser unbekannt

Manchmal kann etwas, was auf den ersten Blick schlecht erscheint,
doch noch etwas Gutes in sich haben. Wir müssen nur bereit sein, es zu finden.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,

herzliche Grüße Waltraud

Sonntag, 13. März 2011

Ohne Konzentration geht hier nichts

Auf einem Lehrgang hab ich den folgenden kleinen Text erhalten.
Könnt ihr ihn lesen? ;-))




Stimmt das?

Herzliche Grüße Waltraud

Donnerstag, 10. März 2011

Die Fastenzeit

Der närrische Zeit ist vorbei, ab dem Aschermittwoch beginnt im Christentum der Westkirche die 40 tägige Fastenzeit. Sie soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte. Die Fastenzeit umfasst 46 Kalendertage und dauert bis Karsamstag, die sechs fastenfreien Sonntage (1.–5. Fastensonntag und Palmsonntag) werden nicht mitgerechnet.

Es gibt Menschen, die nutzen diese Zeit um eine Fastenkur zu machen, andere verzichten auf Zigaretten oder Alkohol, wieder andere lassen in dieser Zeit das Auto stehen.

Zu dem Buchstaben des Wortes F A S T E N Z E I T werden Begriffe gesucht, die mit dieser Zeit etwas zu tun haben. Es gibt bei jedem Buchstaben mehrere Möglichkeiten. Was verbindet ihr mit der Fastenzeit?

Einige Wörter hab ich als Beispiel vorgegeben, es gibt aber noch viele weitere Möglichkeiten:

F----
A---- Aschekreuz, Aschermittwoch, Autofasten .....................
S---- Süssigkeiten und Schokolade verzichten
T----
E---- Entschlacken
N----
Z---- Zeit der Besinnung
E----
I----
T----


Findet ihr zu jedem Buchstaben geeignete Wörter?

*************************************************************

Es wurden viele Dinge genannt, die man eigentlich immer umsetzen kann.
Nicht nur zur Fastenzeit. Hier der letzte Eintrag:

F * Freundschaft pflegen
A * Anderen Gutes tun
S * Sehen, wo Hilfe vonnöten ist
T * Trost spenden
E * Einkehr halten
N * Nebensächliches übersehen
Z * Zuhören können
E * Empfindsamkeit üben
I * Ignoranz abbauen
T * Taten sprechen lassen

Danke für die Einträge

Waltraud

Samstag, 5. März 2011

Im Krankenhaus : Dialog zwischen Schwester und Patient

Diesen kleinen Scatch hatten wir in der letzten Kursstunde diese Woche durchgespielt. So kanns gehen, wenn man als Krankenschwester in der WIR Form mit einem Patienten spricht.

Viel Spaß beim Lesen:


Schwester:So, jetzt nehmen wir unsere Tabletten - und dann werden wir schön schlafen!



Patient:
Warum nehmen denn WIR die Tabletten?

Schwester:Das sagte ich doch eben - damit wir schön schlafen!

Patient:
Ja, ist denn das erlaubt?

Schwester:Was soll den daran nicht erlaubt sein?

Patient:
Ja, dass Sie jetzt ins Bett gehen!

Schwester:Ich gehe doch jetzt nicht ins Bett! Ich habe Nachtdienst!

Patient:
Um Gottes Willen, dann können Sie doch keine Tablette nehmen.

Schwester:Wie kommen Sie denn darauf, dass ich eine Tablette nehmen will?

Patient:
Nein, nicht eine Ganze, aber Sie wollten doch die Hälfte von meiner, und dann wollten wir schön schlafen.

Schwester:Sagen Sie, ist Ihnen nicht gut? Haben Sie Fieber?

Patient:
Mir ist gut! Aber Sie sind doch hier reingekommen und haben gesagt, dass wir jetzt unsere Tablette nehmen wollen. Ich hätte Ihnen ja auch die Hälfte der Tablette abgegeben. Aber Sie haben ja Nachtdienst.

Schwester:Das haben Sie vollkommen falsch verstanden.

Patient:
Haben Sie denn keinen Nachtdienst?

Schwester:Natürlich habe ich Nachtdienst. Deshalb bringe ich ja die Tablette.

Patient:
Bringen Sie das nicht ein bisschen durcheinander?

Schwester:Ich bringe überhaupt nichts durcheinander. Wir nehmen jetzt die Tablette und dann machen wir das Licht aus.

Patient:
Nein, bitte nicht, Schwester, erstens haben Sie Nachtdienst und zweitens kann jemand reinkommen.

Schwester:Ich glaube, wir müssen doch mal das Fieber messen.

Patient:
Ja, Sie zuerst.

Schwester:Wieso ich?

Patient:
Ja, also zuerst messen Sie Fieber und dann ich.

Schwester:Warum denn ich?

Patient:
Weil ich weiß, dass ich keins habe.

Schwester:Dann wollen wir mal den Puls fühlen.

Patient:
Gegenseitig?

Schwester:Wenn Sie nicht vernünftig werden, müssen wir den Professor rufen.

Patient:
Ich rufe nicht mit.

Schwester:Nehmen Sie jetzt die Tablette oder nicht?

Patient:
Wollen Sie denn nichts mehr abhaben?

Schwester:Ich will, dass Sie jetzt die Tablette nehmen, dass Sie nichts mehr fragen, dass Sie sich schön ausstrecken, sich gut zudecken und dann lange und tief schlafen. So, und nun wünsche ich Ihnen eine recht Gute Nacht.

Patient:
Danke, Schwester, das ich wirklich sehr lieb von Ihnen.



Schwester:Ist doch selbstverständlich - wo wir doch morgen operiert werden.

Verfasser unbekannt.

Ich wünsche euch ein schönes Faschingswochenende :-))
und weiterhin viel Sonne.

Herzliche Grüße Waltraud