Freitag, 30. September 2011

Wo findet man diese berühmten Straßen, Brücken und Plätze?

Eine Übung, die wir schon einmal im Kurs gemacht haben:

Hier sind einige berühmte Straßen , Brücken und Plätze aufgeführt. Wo findet man Sie?
Die eine oder andere Sehenswürdigkeit habt ihr vielleicht schon selbst besucht. 
© S.E.LE

Cote d’Azur                    von………………bis………….
Seufzerbrücke                 …………………………………
Promenade des Anglais    ………………………………….
Copacabana                   …………………………………
Avenue des Champs-Élysees ……………………………
Fifth Avenue                   …………………………………
Kurfürstendamm              …………………………………
Die Königsallee                …………………………………
Via Appia                        …………………………………
Der Altstädter Ring           …………………………………
Der Malecón                    …………………………………
Karlsbrücke                     …………………………………
Golden Gate Bridge          …………………………………
Pont Neuf                         …………………………………
Engelsblrücke                   …………………………………
Ponte Vecchio                  …………………………………
Tower Bridge                    …………………………………
Rialtobrücke                     …………………………………
Die Croisette                    ………………………………….

Ich wünsche allen Denkkugel Lesern ein wunderschönes,
sonniges und erholsames entspanntes Wochenende.

Waltraud

Donnerstag, 29. September 2011

Was wird hier gesucht

Hier kommt ein weiteres Rätsel:

Frauen lieben mich, Männer benützen mich auch.
Es gibt mich schon seit mehr als 5000 Jahren.
Ich bin ein Produkt aus mehreren Komponenten.
Bekannt bin ich unter unzähligen Namen.
Bei mir ist Sparsamkeit Gebot,
sonst werde ich aufdringlich.
Meine Verpackung ist vielseitig gestylt,
meine Wirkung bleibt jedoch unsichtbar.
Es gibt mich auch zum Schmökern (lesen).

Wer oder was bin ich?

Dienstag, 27. September 2011

Rätsel

Mit logischem Denken bekommt man dieses Rätsel heraus:

Zuerst werfen Sie das Äußere weg und kochen das Innere,
dann essen Sie das Äußere und werfen das Innere weg.
Was essen Sie denn da?

Herzliche Grüße Waltraud

Samstag, 24. September 2011

Zum Schmunzeln

Ein kleines Häschen sitzt auf einer Lichtung und schreibt eifrig in sein dickes Notizbuch. Da taucht ein Fuchs auf und mustert das Häschen.


Schließlich sagt der Fuchs: „Sag mal Häschen, was schreibst du da so eifrig in dein großes Notizbuch?“ „Ich arbeite am Projekt Hase frisst Fuchs!“ Da zerreißt es den Fuchs fast vor Lachen: „Du bist aber wirklich ein lustiges Haserl!“

„Soso, glaubst du also? Na, dann komm doch mal mit!“ Immer noch kichernd folgte der Fuchs dem Häschen hinter ein Gebüsch.

Wenig später sitzt das Häschen wieder schreibend auf der Lichtung. Da taucht ein Wolf auf. Er beobachtet den Hasen eine Weile und fragt ihn dann schmunzelnd: „Hey Häschen, was gibt’s da so viel zu schreiben?“

„Och es ist so, ich arbeite an einem Projekt. Das Projekt heißt Hase frisst Wolf!“ antwortete das Häschen stolz. „Ja was hast du getrunken?“ erwiderte der Wolf. „Seit wann fressen Hasen Wölfe?“ Das Häschen unbeeindruckt: „Du glaubst mir nicht? Na, dann komm mal mit!“

Einige Stunden später. Das Häschen sitzt immer noch auf der Lichtung und schreibt in sein Notizbuch. Da kommt ein Bär daher. „Hallo kleines Häschen, was schreibst du da in dein großes Buch?“ „Nichts Besonderes. Das ist mein neues Projekt „Hase frisst Bär.“ „Ja wo bist du denn angerannt? Hase frisst Bär, dass ich nicht lache!“ schüttelte der Bär den Kopf.
„Du glaubst mir nicht? Dann komm mal mit…“

Szenenwechsel: Unweit der Lichtung hinter einem kleinen Gebüsch. Im Gras liegen zerstreut die Gebeine von Fuchs, Wolf und Bär. An einem großen Baum gelehnt, sitzt ein stattlicher Löwe und reibt sich entspannt seinen Bauch.

Und was können wir vom Häschen lernen? Nicht der Name des Projekts ist wichtig, sondern der Projektleiter

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag  ;-)
Herzliche  Grüße Waltraud


Montag, 19. September 2011

Für alle, die vor 1983 geboren wurden

Am 20.September ist der Tag des Kindes. Kind sein heute ist anders, als in der Zeit in der ich groß geworden bin. Wie spielten Kinder vor 40 oder 50 Jahren, wie spielen sie heute? Was hat sich sonst noch alles verändert?

In dem folgenden Text werden sich sicher einige Leser wieder erkennen. Ich hab ihn einmal als Mail bekommen und ich finde, er ist sehr treffend:

Wenn du als Kind in den 60er-, 70er- oder 80er-Jahren lebtest, ist es

zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.
Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.


Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.
Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64
Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms.


Wir hatten Freunde.
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir
marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir
gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen
unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns...
wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeihungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch
Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen
Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei!
So etwas!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und
Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit,
Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen

Und du gehörst auch dazu.
Herzlichen Glückwunsch!

;-)) Stimmt doch alles - oder
Herzliche Grüße  Waltraud



Sonntag, 18. September 2011

Zitat Konfuzius

Wenn wir den Rat von Konfuzius befolgen, dann werden wir von unseren Mitmenschen weniger enttäuscht. 


Wie lautet das Zitat, wenn wir nur jeden 2. Buchstaben lesen? Versuchen Sie die Aufgaben im Kopf zu lösen. Wenn es zu schwer ist, dann darf Blatt und Bleistift als Hilfsmittel hinzugenommen werden.

bFxojrndtebroe lvhipeql gvgoun udoiyr wsferlybgsnt cuynqd aeorcwcatrhtbe hwjehnxiyg kvgoen edqekn karnidpefreeon. cSlo wwgitrjd hdwipr pÄkrcgoerr weurasnpwakrqt mbmlleiikbgebn.


Einen schönen Sonntag wünscht
Waltraud

Freitag, 16. September 2011

Gesundheitsmesse im Bürgerhaus Neunkirchen

Von den 10 Jahren, in denen ich bei der Gesundheitsmesse mitgearbeitet habe, war der heutige Tag  der best besuchteste Tag.  Bei strahlendem Sonnenschein waren viele Gäste ins Bürgerhaus gekommen,  um sich zu informieren. 

Die Zahl der Demenzerkrankungen nehmen zu . Heute waren einige Besucher an meinem Stand, die sich darüber informieren wollten, wie man mit Personen arbeiten kann, die an Alzheimer oder Demenz erkrankt sind. In den Jahren zuvor kamen diese Fragen nicht so gehäuft vor. Das Angebot an Hilfsmitteln ist riesengroß.  Sogar den eigenen PKW kann man behindertengerecht umbauen......

Noch eine kleine Anmerkung. Ich fotografiere nicht gerne Personen  und setze sie hier in meine Seite. Nicht jeder will ins Internet.  Die, die hier auf den Bildern drauf sind, hab ich gefragt, ob sie damit einverstanden sind.


Hier einige Bilder von heute.


Unsere Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider und OB Jürgen Fried  eröffneten die Messe um 10 Uhr.



Oma und Enkel arbeiten gemeinsam eine Rechenübung aus.


Hier die fertige Übung, wenn die Zahlen richtig ermittelt sind, erscheint in der Mitte ein kleines Eulenmotiv 

Der junge Mann probiert gleich noch eine Wortschlange aus.  Diesmal allein. Ruck-zuck findet er die richtigen Wörter . 


Diese beiden Damen überlegen ebenfalls. Hab ich mir alles richtig gemerkt?

Ganz konzentriert löst diese junge Dame die Rechenaufgaben, die Oma guckt, ob alles stimmt. Es hat ihr richtig Spaß gemacht.

Ein Memory mit saarländischen Motiven ruft bei dieser Besucherin Erinnerungen wach.



Der Tag war ausgefüllt mit interessanten Gesprächen, netten Menschen und die Zeit war schnell vorbei. Ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung. Heute haben mehr jüngere Menschen an meinem Parcour teilgenommen und haben mit Begeisterung mitgemacht. Nicht nur die Muskeln, auch unser Kopf will trainiert werden , denn



WER RASTET DER ROSTET!


Herzliche Grüße Waltraud

Donnerstag, 15. September 2011

Startbereit

Ich komme gerade vom Bürgerhaus und habe meinen Parcour aufgebaut. Es herrrschte ein reges Treiben im ganzen Haus. Heute ist Aufbautag. Ich freue mich jedes Jahr auf die Messe und ihre Besucher.

Ein liebe Bekannte, ebenfalls Gedächtnistrainerin,  hat mir heute Morgen eine Mail geschickt:


Hallo, liebe Waltraud,
ich schaue jeden morgen - zur Freude auf meinen Tagesbeginn - auf Deine schönen, ideenreichen Anregungen zum Denken, Nachdenken usw.
Dies gehört zu meinem 'freudigen' Tagesbeginn.
Danke Dir dafür.Ich wünsche Dir für Deinen Gedächtnis-Parcour einen guten, erfolgreichen Tag.


Viel Glück und viele interessierte Leute. M.
************************

Vielen Dank für die Wünsche. 
Ich werde in den nächsten Tagen einige Bilder hier einstellen.

Nimm dir Zeit .........


Nimm dir Zeit um dein Gedächtnis zu trainieren,
es ist die Vorraussetzung für einen wachen Geist.
Nimm dir Zeit um nachzudenken,
es ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit um zu spielen,
es ist das Geheimnis der Jugend.
Nimm dir Zeit um zu lesen,
es ist die Grundlage des Wissens.
Nimm dir Zeit um freundlich zu sein,
es ist das Tor des Glücklichseins.
Nimm dir Zeit um zu träumen,
es ist der Weg zu den Sternen.
Nimm dir Zeit um froh zu sein,
es ist die Musik der Seele.

(Irländische Quelle – abgewandelt)

Herzlich Grüße Waltraud

Sonntag, 11. September 2011

10. Info Tag für Ältere und Menschen mit Behinderungen am 16.September im Bürgerhaus Neunkirchen


Am kommenden Freitag findet bereits zum 10. Mal eine Veranstaltung des Landkreises Neunkirchen statt, in der es  rund ums Älter werden geht. Behörden, Verbände, Selbsthilfegruppen und Organisationen  stellen ihre Arbeit vor:
  • Informationen zur Pflege & Rehabilitation, Mobilität und Kommunikation,
  • Ernährungsberatung,
  • Sicherheit im Alter und
  • Freizeitaktivitäten sind Themen dieser Veranstaltung .
Einige Vorträge wie:

      "Leben mit dem Vergessen -
        Umgang mit dementiell erkrankten Menschen"

       Osteoporosepropylaxe und Früherkennung

       Patientenverfügung
      
       Ältere Menschen als Fußgänger im Straßenverker........ usw

runden Das Programm ab. Eine Gesundheitsstraße, kostenlose Gesundheitskontrollen und eine große Hilfsmittelaustellung sind ebenfalls an diesem Tag im Bürgerhaus für die Besucher da.

Ich werde an diesem Tag einen Gedächtnistrainingsparcour vorstellen.
An verschiedenen Stationen können
  • Wortfindung,
  • Konzentration,
  • Merkfähigkeit und
  • Wahrnehmung trainiert werden. 
Kleine Bewegungselemente sorgen für eine bessere Gehirndurchblutung und runden den Trimm-Pfad für die grauen Zellen ab.

Die Besucher der Veranstaltung können das Gedächtnistraining kennen lernen und mitmachen.  
In den Jahren zuvor hat die Messe immer großen Anklang gefunden. Es wäre schön, wenn ich an diesem Tag einige der Denkkugel-Leser an meinem Stand begrüßen dürfte.

Ein kostenloser Fahrdienst für Menschen mit Gehbehinderungen ist vom Roten Kreuz 
eingerichtet. Eine vorherige Anmeldung bis zum 12. September ist dazu erforderlich.  

Nähere Infos zu der Veranstaltung :


Herzliche Grüße Waltraud

Donnerstag, 8. September 2011

Etwas zum Schmunzeln

Vielen Dank für Die Kommentare zum "Apfel".  .
Heute habe ich was zum Schmunzeln:

Dicker Nebel. Ein Autofahrer klebt förmlich an den Schlussleuchten seines Vordermannes. Der bremst plötzlich, und es gibt einen Auffahrunfall.
Wütend brüllt der Hintermann los: „Wieso bremsen sie so idiotisch?“

Antwort: „Na, hören Sie mal, was haben sie überhaupt im meiner Garage zu suchen?“
Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen Bus, schiesst über den Gehsteig und kommt nur wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum Stehen.
Für ein paar Sekunden ist alles still, dann sagt der Taxifahrer:
"Bitte machen Sie das nie, nie wieder! Sie haben mich zu Tode
erschreckt."
Der Kunde entschuldigt sich
"Ich konnte nicht ahnen, dass sie wegen eines Schultertippens gleich
dermaßen erschrecken."
"Ist ja auch nicht wirklich Ihr Fehler", meint der Fahrer.
"Heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre fuhr
ich einen Leichenwagen."

:-)) Noch eine gute Woche
Waltraud

Freitag, 2. September 2011

LOB DEM APFEL


In diesem Jahr fällt die Apfelernte im Saarland sehr gut aus.
Wir haben auf unserem Grundstück selbst keinen Apfelbaum,
ich habe aber schon mehrmals von Freunden  Äpfel bekommen.
Ich hab sie zu Kompott verarbeitet, Saft gespresst, Kuchen gebacken oder einfach so gegessen.
Ich mag  Äpfel sehr gern, am liebsten wenn sie schön sauer sind. 
Mein Favorit ist der Boskop, man kann ihn gut lagern. 

Als ich ein kleines Mädchen war, war ich sehr oft bei meiner Tante. Sie hatte hinterm Haus einen schönen Apfelbaum stehen, einen Boskop . Ich kann mich noch gut erinnern, dass sie die Äpfel nach der Ernte unter der Treppe auf Regalen gelagert hatte. Jeden Tag hat sie mir einen Apfel aufgeschnitten und mir oft gesagt, wie gesund sie sind. Man soll jeden Tag einen Apfel essen.   Vielleicht stammt meine Vorliebe für Äpfel (nicht nur für Grauäpfel) aus dieser Zeit. Wenn ich die Augen schließe,  kann mich noch an den Duft erinnern, wie es unter der Treppe gerochen hat. Sogar als sie schon ganz schrumpelig waren, hab ich sie noch gemocht. 

Ein älterer Herr aus unserem Verein,
hatte zu jeder Feier dieses Gedicht vorgetragen:

LOB DEM APFEL

Eines mußt Du Dir gut merken,
wenn Du schwach bist, Äpfel stärken.

Äpfel sind die besten Speisen,
für zu Hause, für die Reisen.

Für die Alten, für die Kinder,
für den Sommer, für den Winter.

Für den Morgen, für den Abend,
Äpfel essen ist stets labend.


Äpfel glätten Deine Stirn,
bringen Phosphor ins Gehirn.

Äpfel geben Kraft und Mut,
und erneuern Dir Dein Blut.

Auch vom Most sofern Du durstig,
wirst Du fröhlich, wirst Du lustig.


Drum lieber Freund, so lass Dir raten:
Esse frisch, gekocht, gebraten,


täglich ihrer fünf bis zehn,
wirst nicht dick, doch jung und schön.


Und bekommst Nerven wie ein Strick,
Mensch, im Apfel liegt Dein Glück.


Na ja, 5 bis 10 müssen es am Tag nicht sein, aber Äpfel sind tatsächlich sehr gesund.
Außerdem

APFELKERNE MACHEN SCHLAU:

Sitzen zwei Männer im Zug. Der eine isst Apfelkerne.
Da fragt der andere: "Warum essen sie denn Apfelkerne?"
"Das macht intelligent."
"Darf ich auch welche haben?"
"Ja, für fünf Euro."
Er bezahlt fünf Euro, bekommt die Kerne und isst sie.
Dann murmelt er kauend:
"Eigentlich hätte ich mir für fünf Euro ja eine ganze
Tüte Äpfel kaufen können!"
Entgegnet der andere: "Sehen sie, es wirkt schon!"

;-))  Ein schönes Wochenende
Waltraud